Prüfung
Sind Mensch und Hund weit genug in der Ausbildung wird eine Vorprüfung von drei erfahrenen Hundeführern abgenommen. Diese beinhaltet einen Theorieteil, Gerätearbeit und eine Suche im Gelände bzw. in Trümmern. Nach bestandener Vorprüfung kann das Team die Rettungshundehaupt-
prüfung in Fläche und/oder Trümmer, bei einem Leistungsrichter des BRH ablegen. Nur geprüfte Hunde kommen in den Einsatz und die Prüfung muss jährlich wiederholt werden.

Voraussetzung für die Rettungshundeprüfung ist die Begleithundeprüfung. Diese müssen Sie sich (parallel zur Rettungshund – Ausbildung) in besonderen Kursen privat erarbeiten.

Die Rettungshundeprüfung unterteilt sich in eine A und eine schwerere B Prüfung. In der Stufe A Fläche, sind zwei Personen in einem ca. 20.000 m2 großem Waldgebiet versteckt die vom Hund geortet und angezeigt werden müssen. In den Trümmern geht es darum drei verschüttete zu finden. In der B Prüfung ist eine unbekannte Anzahl Personen vermisst.