Voraussetzungen

Sie suchen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für sich und Ihren Hund?
Wir freuen uns über Ihr Interesse an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit und geben Ihnen gerne einen Überblick über die Voraussetzungen zur Ausbildung für Mensch und Tier zum Rettungshundeteam.

Größe des Hundes und welche Rasse?

Mittelgroße Hunde wie Retriever, Schäferhunde etc. eignen sich am besten für die Ausbildung zum Rettungshund. Die Hunde sollten vom Körperbau wendig sein, da sie sich in allen Lagen sicher bewegen müssen. 
Das Klettern, Kriechen und Springen in Trümmern 
setzt einen gesunden Knochenbau voraus, stundenlange Suchen in unwegsamen Gelände eine gute Kondition und Leistungsfähigkeit. 

Ob Mischling oder Rassehund spielt dabei keine Rolle. Viel wichtiger ist eine gute Sozialisation des Hundes, er sollte nicht ängstlich oder geräuschempfindlich sein und einen ausgeprägten Spieltrieb besitzen. Am besten beginnt man schon im Welpenalter mit der Ausbildung, aber auch ältere Hunde bis max. 5 Jahre sind gern gesehen.

Sonstiges

Die Rettungshundearbeit ist ein sehr zeitintensives Hobby. Wir trainieren zwei mal die Woche mit den Hunden, dazu kommt regelmäßiger Theorieunterricht für Hundeführer und Helfer. Eine regelmäßige Teilnahme am Übungsbetrieb ist wichtig für eine erfolgreiche Ausbildung des Rettungshundeteams.