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Was
sollte ein Hundeführer mitbringen Aktive in einer Rettungshundestaffel sollten
Spaß an Teamarbeit und an der Zusammenarbeit mit den verschiedensten menschlichen
und tierischen Charakteren haben. Im Training bedeutet dies, das man sich
nicht nur mit dem eigenen Hund beschäftigt, sondern durch die eigene Helferarbeit
verantwortlich ist für jeden Hund der Staffel. Das setzt voraus, dass
man Spaß an Hundeausbildung und Verhaltensforschung hat. Durch das Hundetraining, Theorieunterricht
und evtl. Arbeitseinsätze auf dem Gelände kommt es zu einem hohen Zeitaufwand
in der Freizeit. Gegebenenfalls sollte dies von vornherein mit der Familie
besprochen werden. Rettungshundestaffeln stellen ihren Dienst
ehrenamtlich zur Verfügung, die Teams sorgen selbst für ihre Einsatzausrüstung,
deshalb kommt es zu finanziellen Belastungen. Der Hundebesitzer oder Helfer wird aber belohnt durch eine interessante, umfangreiche und sinnvolle Aufgabe, die wesentlich mehr ist, als jede andere Art des Hundesports, denn das ausgebildete Team ist fähig im Einsatzfall Leben zu retten. |